Vegane Baisers

Sie sind ..waren nicht hübsch, aber dafür sehr lecker! Jaja, ihr habt richtig gelesen: waren! Das, was ihr da auf dem Foto seht, ist nicht mein erster Versuch…

1. Versuch: Ich hatte Kichererbsen gekauft, habe das Wasser Baisersaufgefangen und mit den anderen Zutaten gemixt. (Rezeptseite steht weiter unten.) Gut, es ist nicht komplett fest geworden, war aber für den ersten Versuch okay. Das Blech wurde also nach Anleitung in den Ofen geschoben und ich hab mit meiner Ungeduld gewartet. War gar nicht so einfach – dafür hab ich aber auch alle 5min geguckt, ob die Baisers nicht doch schon fertig sind. Nach ca. 1 Stunde warten (von insgesamt 2 Stunden) habe ich bemerkt, dass von meinen kleinen schnuckeligen Baisers gar nichts mehr übrig geblieben ist. Es sah aus, als wenn sich nur noch ein bisschen Schaum auf dem Blech befindet. Irgendwas muss also schief gelaufen sein..

2. Versuch: Ich hab am gleichen Tag noch einen neuen Versuch gestartet, der ist aber genauso geendet wie der erste. Irgendwann hab ich auf der Seite von der lieben Steffi gelesen, dass nicht jedes Kichererbsenwasser geeignet ist, aber doch die meisten. Super! War ja klar, dass ich wieder eine doofe Sorte erwischt hab. Okay, also musste ich durch die halbe Stadt fahren, um eine vernünftige Sorte zu erwischen.

3. Versuch: Geeignete Dose gefunden! Neuer Versuch, mal wieder. Bis auf die Tatsache, dass ich dieses Mal anderes Wasser vor mir in der Schüssel hatte, gab es irgendwie keinen großen Unterschied. Es ist wieder nicht richtig fest geworden. Bis heute habe ich keine Ahnung, warum das nie so richtig geklappt hat. Dafür sah es im Ofen besser aus. Sie sind zwar etwas zerlaufen, aber ansonsteb war der Versuch endlich erfolgreich.

4. Versuch: Nachdem die anderen Versuche schon wieder einige Wochen her waren, hab ich mich mal wieder rangewagt. Ich hab echt keine Ahnung, warum ich dieses Mal nach nur 2min mixen schon richtig guten und festen Eischnee hatte. Skeptisch war ich trotzdem. Ich hatte die Befürchtung, dass der Eischnee wieder zerläuft oder zu Schaum wird, sobald ich mich umdrehe. Aber es hat geklappt. Als nächstes wird an der Optik gearbeitet. Und daran, dass meine Baisers nicht einige Stunden später pappig sind.

Rezept: BaiserDas Rezept für den Eischnee ist nicht von mir, daher werde ich euch nur weiterleiten. Für diejenigen, die Steffis Blog „KochTrotz“ noch nicht kennen, die werden in wenigen Sekunden große Augen machen und sich verlieben. Kochtrotz ist für mich DER Blog überhaupt.

Mein Beitrag sollte nur ein persönlicher Erfahrungsbericht sein. Zu dem Rezept selbst gibt es von meiner Seite aus nichts mehr zu sagen. Steffi hat auf ihrem Blog eine so gute Arbeit geleistet, dass keine Fragen mehr offen bleiben sollten. Viel Spaß beim austesten!

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